Dank SSL-Zertifikaten wird die Geheimhaltung von Online-Verkehr trotz der Öffentlichkeit des Internets gewahrt. Dies stärkt das Vertrauen Ihrer Kunden in die Sicherheit Ihrer Website.

Wenn sich Benutzer auf Ihrer Website anmelden, persönliche Daten, wie Kreditkartennummern, online eingeben oder vertrauliche Daten, wie Krankenkassenleistungen oder Kontodaten eingeben müssen, müssen Sie die Geheimhaltung dieser Daten gewährleisten. Zudem müssen Sie dafür sorgen, dass sich Ihre Kunden die Authentizität Ihrer Website bestätigen lassen können, kurz:

  • wenn Sie ein Online-Geschäft führen oder Online-Bestellungen und Zahlungen mit Kreditkarten akzeptieren
  • wenn Sie ein Login- oder Anmeldeverfahren auf Ihrer Website anbieten
  • wenn Sie vertrauliche Daten wie Adressen, Geburtsdaten, Lizenzen oder Identifikationsnummern verarbeiten
  • wenn Sie bestimmte Anforderungen bezüglich Datenschutz und Sicherheit erfüllen müssen
  • wenn die Privatsphäre anderer für Sie wichtig ist und Sie möchten, dass man Ihnen vertraut

Die SSL (Secure Socket Layer)-Technologie schützt Ihre Online-Transaktionen und stärkt das Vertrauen in Ihre Website in dreierlei Hinsicht.

  • Bei einer öffentlichen Website, auf der Kunden ihre Kreditkarteninformationen eingeben oder andere schützenswerte Informationen hinterlassen, müssen Sie Ihren Kunden auf einen Blick die Identität Ihrer Website und ihre Verschlüsselungsfunktion zeigen. Bei einem SSL-Webserverzertifikat mit EV färbt sich die Adressleiste in hochsicheren Browsern grün und der verifizierte Unternehmensname wird angezeigt. So wissen Kunden, dass sie Ihrer Website vertrauen können. Nähere Informationen: Extended Validation FAQ.
  • Wenn Ihre Website eine Anmeldung verlangt, können SSL-Webserverzertifikate die Identität und Sicherheit Ihrer Website nachweisen. Die Verschlüsselung ist so stark wie ein EV-Zertifikat, aber ohne die unmittelbare Sichtbarkeit und beruhigende Wirkung der grünen Adressleiste. Weitere Informationen: SSL FAQ.
  • Wenn die Benutzer Ihrer Seite ältere Browserversionen nutzen oder Sie nicht wissen, wie sie sich mit Ihrer Website verbinden sind SGC SuperCerts zu empfehlen. Die meisten SSL-Zertifikate unterstützen starke Verschlüsselungsraten (128-Bit und mehr). Ohne SGC-Technologie kann die Verschlüsselung mancher älterer Browser und Betriebssysteme jedoch nicht auf 128 Bit hochgestuft werden. SGC SuperCerts gewährleisten bei über 99,9 % der Internetbenutzer eine Verschlüsselung von 128 oder 256 Bit. Nähere Informationen: SSL und Webbrowser
  • Um interne Kommunikation und Intranets zu schützen, bietet ein SSL123-Zertifikat Verschlüsselungsfunktionen für Mitarbeiter und Website-Benutzer. Nur der Domänenname wird verifiziert.

Eine Verschlüsselung ist ein mathematischer Vorgang zur Kodierung und Dekodierung von Informationen. An der Bitanzahl (40 Bit, 56 Bit, 128 Bit, 256 Bit) können Sie die Größe des Schlüssels ablesen. Wie für ein längeres Passwort gibt es auch für einen längeren Schlüssel mehrere Kombinationen.

128-Bit-Verschlüsselung ist eine Billion Mal so stark wie 40-Bit-Verschlüsselung. Beim Herstellen einer verschlüsselten Sitzung richtet sich die Stärke nach der Kapazität des Webbrowsers, des SSL-Zertifikats, des Webservers und Betriebssystems des Clients.

Wenn die Benutzer Ihrer Seite ältere Browserversionen nutzen oder Sie nicht wissen, wie die Verbindung zu Ihrer Seite erfolgt, empfehlen sich SGC SuperCerts mit Server-Gated Cryptography (SGC).

Die meisten SSL-Zertifikate unterstützen starke Verschlüsselungsraten (128-Bit und mehr). Ohne SGC-Technologie kann die Verschlüsselung mancher älterer Browser und Betriebssysteme jedoch nicht auf 128 Bit hochgestuft werden.

Hier erfahren Sie, bei welchen Browsern die Verschlüsselung beim Aufrufen einer Website mit einem SGC-fähigen SSL-Zertifikat auf 128 Bit hochgestuft wird: SSL und Webbrowser

SSL-Zertifikate umfassen verifizierte Informationen zur abgesicherten Website. So können User sicher sein, dass sie auch wirklich auf Ihre Website zugreifen. Extended Validation bietet den branchenweit höchsten Verifizierungsstandard mit der größten transparenten Sicherheit für die Benutzer: Die Adressleiste färbt sich bei hochsicheren Browsern grün.

Wenn Sie das Thawte® Trusted Site-Siegel anzeigen, können Ihre Kunden auf die Vertrauensmarke klicken und sich Identifikationsdaten zur Website, der verifizierenden Zertifizierungsstelle (wie etwa Thawte) sowie dem Ablaufdatum des SSL-Zertifikats anzeigen lassen. Bei neueren Browsern erscheinen die Identifikationsinformationen zur Website, wenn User den Mauszeiger über die Adressleiste bewegen. Sie können auch auf das geschlossene Vorhangschloss-Symbol klicken.

Authentifizierung bedeutet, dass eine Drittpartei (wie Thawte) die in Ihrem SSL-Zertifikat enthaltenen Identifikationsinformationen überprüft hat und Kunden so garantiert wird, dass es sich bei Ihrer Seite auch wirklich um Ihre Seite handelt.

Aufgrund von Sicherheitsbedenken in Zusammenhang mit Betrug und Identitätsdiebstahl schrecken User immer mehr davor zurück, persönliche Daten auf unbekannten Websites anzugeben.

86 Prozent der Online-Kunden haben bei der Eingabe ihrer persönlichen Daten mehr Vertrauen in Websites, die Sicherheitskennzeichen wie zum Beispiel ein Vertrauenszeichen aufweisen (Synovate/GMI, 2008).

SSL-Zertifikate werden online als Sicherheitskennzeichen anerkannt.

Ein SSL-Zertifikat identifiziert jeweils eine bestimmte Domain (wie etwa thawte.com) und einen Webserver. Das Vertrauen in ein Sicherheitskennzeichen hängt jedoch vom Vertrauen in die ausgebende Stelle ab. Zertifizierungsstellen verifizieren die von Einzelpersonen und Organisationen übermittelten Informationen anhand unterschiedlicher Methoden.

Etablierte Zertifizierungsstellen, wie Thawte, sind weithin bekannt und genießen das Vertrauen der Browserhersteller. Browserhersteller schenken ihr Vertrauen auch digitalen Zertifikaten, die von Thawte verifiziert wurden.

Eine Verschlüsselung ist ein mathematischer Vorgang zur Kodierung und Dekodierung von Informationen. Jedes SSL-Zertifikat umfasst ein Schlüsselpaar aus einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel: ein privater Schlüssel mit dem Code und ein öffentlicher Schlüssel für die Dekodierung.

Der private Schlüssel ist auf dem Server installiert und wird unter keinen Umständen weitergegeben. Der öffentliche Schlüssel ist in das SSL-Zertifikat integriert und wird an die Webbrowser weitergegeben.

Bei der CSR handelt es sich um einen öffentlichen Schlüssel, der unter Befolgung der Anleitung Ihrer Serversoftware auf dem Server erstellt wird. (Wenn Sie keinen Serverzugriff besitzen, kann Ihr Web-Host oder Internetanbieter die CSR erstellen.)

Die CSR wird bei der Beantragung des SSL-Zertifikats benötigt, da damit bestimmte Informationen zum Webserver und Ihrem Unternehmen verifiziert werden.

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Die Authentifizierung mit Extended Validation (EV) bietet das höchste mit einem SSL-Zertifikat verfügbare Authentifizierungsniveau.

Nur durch EV SSL-Zertifikate gesicherte Websites veranlassen hochsichere Browser zur Anzeige des Firmennamens in einer grünen Adressleiste und des Namens der Zertifizierungsstelle, die diese Zertifikate ausgestellt hat.

Die Anzeige wird vom Browser und der Zertifizierungsstelle gesteuert, weshalb Phishing-Betrüger und Fälscher Ihre Marke nur noch schwer nachahmen können, um Ihre Kunden zu täuschen.

Was ist  SGC: echte 128-Bit-SSL-Verschlüsselung?

Server-Gated Cryptography- (SGC-) Zertifikate aktivieren (je nach Browser, Betriebssystem und Hostserver) 128- oder 256-Bit-SSL-Verschlüsselung, die derzeit stärkste handelsübliche SSL-Verschlüsselung.

Sie benötigen die beste verfügbare SSL-Verschlüsselung, wenn…

  • Sie Online-Zahlungen per Kreditkarte, Kundenkarte, Einkaufskarte oder über andere Bezahlmethoden akzeptieren.
  • Sie Netzwerkzugriff auf vertrauliche Bank- oder Maklerinformationen gestatten.
  • Sie Krankendaten oder Versicherungsunterlagen elektronisch übertragen.
  • Sie als staatliche Behörde Datenschutz- und Sicherheitsstandards einhalten müssen.
  • Ihr Ruf vom Schutz und der Integrität Ihrer Informationen abhängig ist.